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Zum Artikel von ZEIT ONLINE & Flip

KOMMENTAR

Liebe GOT BAG Community,

wie Ihr vielleicht mitbekommen habt, ist auf Zeit Online ein von der Newsletter-Agentur Flip recherchierter Artikel über GOT BAG veröffentlicht worden. Dazu möchte ich Euch jetzt ein wenig Hintergrund geben. Der Artikel beschreibt völlig zutreffend die Herausforderung, vor der wir stehen:

“Das Problem, dem sich Got Bag annehmen will, ist tatsächlich groß. Zwischen 86 und 150 Millionen Tonnen Plastik schwimmen laut einer Studie des Alfred-Wegener-Instituts bereits in den Ozeanen. Im Nordpazifik treibt eine Müllinsel, die viermal so groß ist wie Deutschland. Meerestiere
[
https://www.wwf.de/themen-projekte/plastik/plastikkrise-bedrohung-ganzer-oekosysteme] wie Delfine oder Robben verfangen sich im Plastik oder sterben, weil ihre Mägen mit Plastikteilen verstopft sind. Korallen und Schwämmen fehlt es an Licht, weil der viele Müll es mitunter blockiert. Über Fische landet das Plastik am Ende wieder auf unseren Tellern.” 

Natürlich können wir mit unserem Ansatz, Ocean Impact Plastic zu sammeln und zu hochwertigen Produkten zu verarbeiten, nicht die gigantischen Mengen an Plastikmüll beseitigen, die bereits im Ozean gelandet sind. Und sicher scheint jedes Clean-up-Projekt im Verhältnis zu den Millionen Tonnen, die jährlich neu ins Meer gelangen, winzig klein. Jedoch sind wir der festen Überzeugung: Jeder Plastikbecher und jede Plastikflasche, die wir beseitigen oder daran hindern, ins Meer zu gelangen, ist eine Chance, maritimes Leben und Lebensräume zu bewahren. Und jeder noch so kleine Beitrag dazu hat einen Wert!

Uns ist bewusst, dass es viele kritische Stimmen gibt, die unserem Vorhaben keine Chance einräumen. Diese akzeptieren wir. Aber, um die Worte von Zeit Online aufzugreifen, fangen wir lieber mit einem Teelöffel an, die Badewanne auszulöffeln als weiter zuzuschauen, dass sie überläuft. 

Und bisher haben wir damit über 400 Tonnen Ocean Impact Plastic gesammelt. 

Zum Vorwurf von nur 59 % Wahrheit: Uns ist natürlich klar, dass wir noch einige Hausaufgaben zu machen haben. Entsprechend haben wir dem Flip-Magazin im Zuge ihrer Recherche sehr transparent unsere Daten zur Zusammensetzung unserer Produkte offengelegt. Je nach Modell und Ausstattung haben diese einen Anteil von 59 – 100% Ocean Impact Plastic – Details zur Zusammensetzung findet Ihr hier. Das Gewebe unserer Produkte war und ist nach wie vor vollständig aus Ocean Impact Plastic. Unsere Kommunikation hierzu haben wir jedoch nicht genau genug von der zu unseren fertigen Produkten abgegrenzt und diesbezüglich bis 2020 nicht sauber an einige unserer Partner:innen kommuniziert. So entstand der Eindruck, unsere Rucksäcke beständen aus ‘100% Meeresplastik’. Das ist unser Fehler – und dafür möchten wir uns entschuldigen. Uns ist klar, dass es unsere Verantwortung ist, transparent und konsistent zu kommunizieren.

Wie das Flip-Magazin haben auch wir uns Transparenz und Wirksamkeit auf die Fahnen geschrieben. Nicht zuletzt deshalb möchte ich unsere Antworten an die Flip-Redaktion im Folgenden mit Euch teilen, sodass Ihr beide Perspektiven kennt und Euch eine unabhängige Meinung bilden könnt.

Die Anschuldigungen tun uns natürlich weh. Aber wenn wir seit dem ersten GOT BAG eines gelernt haben: Wir streben alle nach Lob und Bestätigung, doch vor allem Kritik lässt uns wachsen und größer werden! Let’s keep on creating an Impact!

Wenn Ihr Fragen, Anmerkungen oder Feedback habt, meldet Euch gerne jederzeit bei uns. 

Herzliche Grüße

Benny Mandos

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